WIESO FALLEN EKA- WERTE NICHT UNTER DIE ÜBERWACHUNGSPFLICHT?
September 19th, 2007 . by adminEKA- Werte sind keine Grenzwerte gemäß GefStoffV und fallen somit nicht unter die Überwachungspflicht.
EKA- Werte sind keine Grenzwerte gemäß GefStoffV und fallen somit nicht unter die Überwachungspflicht.
Für krebserzeugende Gefahrstoffe, bei denen eine Beziehung zwischen Stoffkonzentration in der Luft am Arbeitsplatz und der Stoffkonzentration oder Metabolitenkonzentration im biologischen Material existiert, werden EKA- Werte verwendet.
Die Richtwerte werden erstellt vom Ausschuß für Gefahrstoffe (AGS) beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
TRK- Werte orientieren sich an den aktuellen Möglichkeiten der technischen Prävention sowie an arbeitsmedizinischen Erfahrungen im Umgang mit dem gefährlichen Arbeitsstoff. TRK- Werte dienen der Kontrolle; deren Einhaltung vermindert das Gesundheitsrisiko, an Krebs zu erkranken, schließt es jedoch nicht aus.
Erfreuen Sie sich über mehr Gesundheit am Arbeitsplatz und steigern Sie die Effizienz Ihres Unternehmens.
Der TRK- Wert eines Gefahrstoffes ist diejenige Konzentration als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft am Arbeitsplatz, die als Anhaltswert für besondere Schutzmaßnahmen dient.
Er ist die höchstzulässige Konzentration eines Kanzerogens in der Arbeitsplatzluft, durch die bei Exposition von 8h /d und 40h /w das Risiko eines Gesundheitsschadens den technischen Möglichkeiten entsprechend verwirklicht wird.
-àDer TRK- Wert wird in mg / m3 angegeben.
Die Erfassung von MAK- Werten ist die einzige Möglichkeit, kurzfristige Änderungen schnell zu erfassen und entsprechend zu reagieren. Medizinische Nachbehandlung, Erholung und Wellness in Ungarn.
Die BAT-Liste wird erstellt von der Senatskommission zur Prüfung gesundheitlicher Arbeitsstoffe bei der DFG.
Der MAK- Wert erfaßt die äußere Konzentration von Stoffen, der BAT- Wert die innere Belastung durch diese Stoffe. Anders als bei der Ermittlung der äußeren Belastung (MAK- Wert) ist bei der Erfassung der inneren Belastung ein Eingriff am Menschen oft unumgänglich. Wegen der metabolischen Umsetzungen empfiehlt es sich, die Werte nach einer längeren Arbeitsperiode (Arbeitswoche), am Ende eines Arbeitstages zu erheben.
BAT bedeutet Biologischer Arbeitsstoff Toleranzwert.
Es ist die höchstzulässige Qualität eines Arbeitsstoffes oder seiner Metaboliten im Organismus oder die dadurch verursachte Abweichung eines biologischen Indikators von der Norm, die nach heutiger Kenntnis im allgemeinen auch bei Dauerbelastungen (maximal 8h /d oder 40h /w) nicht zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führt.
—>BAT- Werte gelten nur für reine Stoffe.
Grenzen der MAK-Werte:
Die MAK-Liste wird von der Senatskommission zur Prüfung gesundheitlicher Arbeitsstoffe bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erstellt. Die Kommission setzt sich zusammen aus Ärzten, verschiedener Fachrichtungen, Toxikologen, Chemikern und Physikern.
Der MAK-Wert wird in mg / m3 angegeben, für Gase, Dämpfe und flüchtige Stoffe zusätzlich in ml / m2
MAK bedeutet Maximale Arbeitsplatz Konzentration.
Der MAK-Wert ist die höchstzulässige Konzentration eines Stoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft am Arbeitsplatz, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger Exposition (in der Regel 8Stunden bei 40 Wochenstunden) im allgemeinen die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht beeinträchtigt oder dieser nicht unangemessen belästigt. MAK-Werte gelten für reine Stoffe.
Extraaurale Wirkungen:
Aurale Wirkungen:
Auswirkungen von Lärmreizen konnte an folgenden Parameter nachgewiesen werden:
Psychovegetative Beschwerden durch Schallbelastungen
Für die Messung und Bewertung der Lärmexposition werden folgende Angaben benötigt:
Das menschliche Gehör ist am empfindlichsten bei 3 - 4 KHz. Geräusche in diesem Bereich werden daher am besten wahrgenommen.
Ein mittlerer Schallpegel von 85dB(A) mit einer Einwirkzeit von 40 Stunden pro Woche stellt die nach dem Arbeitsrecht maximal zulässige wöchentliche Schallbelastung dar.
Die Lärmschwerhörigkeit manifestiert sich beidseitig, sie entwickelt sich in kleinen diskreten Schritten. Durch das Einwirken zu hoher Schallpegel werden die das Innenohr versorgenden Gefäße verengt, die Sauerstoffzufuhr und der Stoffwechsel gedrosselt. Die Folge ist eine Ermüdung der Haarzellen, d.h. eine Anhebung der Empfindungsschwelle.
Die Lärmschwerhörigkeit ist ein irreversible, therapieresistente Innenohrschwerhörigkeit.
Der Beginn ist im Audiogramm (dort wird der Hörverlust angegeben) durch den Abfall der Hörschwelle im Bereich von 4000Hz charakterisiert, der sogenannten c5 Senke
Die leichte Schwerhörigkeit zeigt sich zuerst bei hohen Frequenzen und weitet sich bei Fortschreiten der Krankheit wegen z.B. anhaltender Exposition auf den sozialen Hörbereich aus.
Unter Lärm verstehen wir Geräusche (Schall), die uns stören oder sogar gefährden. Maßgebend für die Gehörschädlichkeit von Lärm am Arbeitsplatz und ebenso in der Freizeit ist der jeweilige Beurteilungspegel, gemessen in dB(A). Beurteilungspegel ab 85dB sind gehörschädigend.
Arbeitsschutzmaßnahmen zur Hitzearbeit:
Nicht beschäftigt in Hitzearbeiten sollten sein:
Auf Hitzearbeit reagiert der Organismus mit Anpassung.
Anpassungsmechanismen sind:
Als Kriterium der Hitzearbeit sind einzubeziehen:
Parameter: Einfluß auf das Klima haben
personbezogene Größen
Klimabereiche:
Wärmeaustauschmechanismen sind:
Die Körpertemperatur wird rektal gemessen. Sie ist abhängig von
Gemeinsame Kennzeichen:
Streß im allgemeinen ist jede Belastung, die als solche erlebt wird. Die unmittelbaren Auswirkungen von Belastungen werden als psychische Belastung bezeichnet. Von Streß wird in der Arbeitswelt gesprochen, wenn eine Beanspruchung als unangenehmer Spannungszustand erlebt wird.
Monotonie ist ein Zustand der Schläfrigkeit, geistiger Stumpfheit mit Herabsetzung der leistungsfähigkeit. Dieser wird hervorgerufen durch eine länger andauernde eintönige Tätigkeit, die einen mittleren Grad geistiger Anpannung erfordert.
Ermüdung ist ein Folgezustand geistiger oder körperlicher Beanspruchung, der reversible Leistungs- und Funktionsminderungen bewirkt.
Übung ist die Herausbildung optimaler Handlungsabläufe auf die Basis von Lernvorgängen, die zur Entwicklung von Fähigkeiten führen und die bei einzelnen Arbeitstätigkeiten automatische Handlungsabläufe mit optimaler Beanspruchung entstehen lassen.
Training ist die morphologische und funktionelle Veränderung, die sich über einen längeren Zeitraum durch fortwährende Beanspruchung von Funktionssystemen des Organismus in Abhängigkeit von Art, Intensität und Dauer der Belastung herausbilden und eine höhere Leistung bei geringeren Aufwand ermöglichen.
Anpassung an die Arbeit beinhaltet die Gesamtheit der morphologischen, funktionellen und Verhaltensveränderungen über einen längeren Zeitraum, welche durch die Arbeitstätigkeit hervorgerufen werden und zur Leistungssteigerung sowie zur Beanspruchungsoptimierung führen und die Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft des Menschen erhöhen.
Die Berufliche Leistungsfähigkeit ist die Gesamtheit der individuellen Voraussetzungen, die potentiell für die kontinuierliche Erfüllung beruflicher Anforderungen eingesetzt werden können.
Die BLF ist nicht identisch mit dem Arbeitsresultat, sondern als Relation einer beruflichen Leistung mit dem zu ihrer Erbringung notwendigen psychophysiologischen Aufwand.
Es gibt kein einheitliches Maß für die Leistungsfähigkeit des Menschen. Man kann nicht von “der Leistungsfähigkeit” sprechen, - sondern man muß sich fragen: Leistungsfähigkeit - wofür?
Flexible Arbeitszeiten:
Dynamische Arbeitszeiten: Flexibilität bezüglich Chronometrie
- gleitender Übergang in den Ruhestand
- genereller Arbeitszeitverkürzung
- Teilzeitbeschäftigung
- Bandbreitenmodell
Gleitende Arbeitszeiten: Flexibilität bezüglich Chronologie
- gleitender Arbeitstag
- gleitende Arbeitswoche
- Baukastensystem
- Sabbaticals
Variable Arbeitszeiten: Flexibilität bezüglich Chronologie und Chronometrie
- Jahresarbeitszeitvertrag
- Lebensarbeitszeitvertrag
- freie Arbeitszeit
- Tandemarbeit
- Group Jobs
- Job Sharing
Der Zweck des Gesetzes ist es,
Das Arbeitszeitrechtsgesetz regelt die
Tagesverlauf physiologischer Funktionen:
Biologische Rhythmen:
Gesetze / Verordnungen
Arbeitszeitgesetz (ArbZG), Gewerbeordnung (GewO)
Tarifverträge
Dauer und Verteilungszeiträume der Arbeit werden von den Tarifparteien festgelegt.
Betriebsvereinbarungen
legen die konkrete Lage der Arbeitszeit fest.
Arbeitsvertrag
im AV werden die konkreten zeitlichen Parameter mit dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber arbeitsrechtlich festgelegt.
Schichtpläne sollten die physiologischen Funktionsabläufe und die sozialen Belange der Arbeitnehmer berücksichtigen. Zu den Forderungen gehören:
Die freizeitbezogene Erholungsfunktion:
Ausgleich beruflicher Überforderung:
Ausgleich beruflicher Unterforderung
Auswirkungen von Schichtarbeit:
Besonders ungünstig sind unregelmäßig und kurzfristig angeordnete Schichtwechsel und Mehrarbeit, weil sie keine längerfristige Planung zulassen.
Begründungen für Schichtarbeit:
Mit dem Schichtwechselrhytmus wird die Gleichmäßigkeit des Wechsels ausgedrückt.
Das Schichtsystem informiert darüber, in welchen Schichtformen und mit welchen Unterbrechungen gearbeitet wird.
Mit dem Schichtwechselrhytmus wird die Gleichmäßigkeit des Wechsels ausgedrückt.
Schichtarbeit ist Arbeit zu wechselnder und / oder ständig ungewöhnlicher Zeit. Etwa 16 Prozent aller Arbeitnehmer leisten Schichtarbeit.
Die Schichtform bezeichnet die Lage der Arbeitszeit, wobei folgende Schichtwechselzeitpunkte berücksichtigt werden.
Allergisches Bronchialasthma: Am Atemtrakt können allergische Erkrankungen isoliert in verschiedenen Abschnitten wie obere Atemwege, Bronchialsystem und Alveolen auftreten. Meist beginnt die Krankheit in einem Abschnitt und greift auf andere Abschnitte über.
Berufliche Allergene:
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Pflanzliche Allergene |
Mehl, Kleie, Heustäube, Baumwolle |
Eine Fibrose ist eine Vermehrung des Bindegewebes. Bei der Lungenfibrose vermehrt sich das Bindegewebe in den Lungen mit der Folge, daß zunehmend weniger Fläche für den Gasaustausch zur Verfügung steht. Fibröse Lungen sind klein und haben eine verminderte Elastizität, meßbar in einer verminderten Vitalkapazität.
Ein Emphysem ist eine Luft- oder Gasaufblähung im Gewebe, besonders in der Lunge bei Erweiterung der Lungenbläschen durch Asthma oder chronische Entzündungen.
Allergische Alveolitis: Die AA ist eine Immunreaktion auf Inhalationsallergene in den Alveolen und in den Bronchiolen der Lungen. Es handelt sich um Vorgänge der Typ-III-Reaktion. Bei chronischer Einwirkung kann die allergische Entzündung der Lungen zu einer Fibrose des Lungengewebes und zum Emphysem führen.
Berufliche Allergene:
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Tierische Produkte |
Getreidestäube, Vogelfedern, Seidenwurm |
Allergisches Ekzem: Die größte Gruppe der Berufsdermatosen ist die der allergischen Ekzeme. Hier handelt es sich um eine Typ-IV-Reaktion.
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Metalle und Metalloxide |
Ni, Co, Chrom, Hg, V, Be, As |
Ein allergisches Kontaktekzem ist ein durch ein Allergen hervorgerufene Juckflechte. Es kommt zu Entzündungen der oberen Hautschichten mit Schwellung, Rötung, Knötchen, Bläschenbildung, Nässen und Schnupfen.
Eine allergische Vaskulitis ist eine Gefäßentzündung, die durch ein Allergen hervorgerufen wird.
Das Arthus-Phänomen ist eine nach dem Schweizer Physiologen Maurice Arthus benannte allergische Sofortreaktion (Gefäßentzündung).
Bei Nekrosen (Vaskulitis allergica) handelt es sich um das Absterben von kleinen Gewebsteilen. Man nennt sie auch Brand.
Purpura sind Hautblutungen bei Gefäßstörungen, meist mit kleinen, stecknadelkopfgroßen roten Flecken.
Hämolyse ist der normale Vorgang des Abbaus roter Blutkörperchen nach etwa 120 Tagen.
Hämolyse bezeichnet aber auch die Auflösung der roten Blutkörperchen durch Bakterien, chemische Gifte, Schlangengifte, nach Verbrennungen und bei erblichen Blutkrankheiten.
Urticaria ist ein Synonym für die Nesselsucht, einem Ausschlag mit stark juckenden Quaddeln.
Ursachen sind unter anderem Reaktionen auf Medikamente wie Penicillin, auf bestimmte Nahrungsmittel und Stoffe, aber auch Würmer, Magen-Darm-Störungen und andere Krankheiten.
Ein anaphylaktischer Schock ist ein lebensbedrohlicher Kreislaufzusammenbruch aufgrund einer allergischen Reaktion. Anaphylexie ist eine bestimmte Form der Allergie, bei der körperfremdes Eiweiß die Ursache ist.
Intracutan bedeutet “in die Haut” beziehungsweise “unter die Haut”. Ein Intracutantest ist also ein Hauttest.
Der Spättyp (zellvermittelte Reaktion):
Antikörper: sensibilisierte T-Lyphozyten, die mit Antigenen reagieren, die an Epidermiszellen oder Langerhanszellen absorbiert sind.
Reaktion: Als Effekte treten Lymphokine auf, die Gefäßerweiterungen, Serumaustritt, Immunozytenfiltrate in Dermis, Epidermis verursachen.
Klinische Symptome:
Ekzeme: An der Haut treten intraepidermale und subepidermale Bläschen auf
Diagnostik:
Epi- und Intracutanteste, (2) Invitro-Verfahren
Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST)
Papier-Radio-Immuno-Sorbent-Test (PRIST)
Antigene: niedermolekulare Verbindungen
Der Verzögerte Typ (Immunkomplexreaktion):
Antikörper: IgG mit Komplement und Bildung von Immunkomplexen an den Gefäßwänden
Reaktion: Unter Beteiligung von Thrombozyten und Leukozyten entwickeln sich Gefäß- und Gewebeschäden.
Klinische Symptome:
Diagnostik:
Antigene:
Der Frühtyp (zytotoxische Reaktion):
Antikörper: IgG und IgM
Reaktion: Diese Antikörper verbinden sich mit Zelloberflächenantigenen oder sekundär mit an die Zelloberfläche angelagerten Antigenen der Blutzellen. Sie führen unter Beteiligung von Komplement zu Zytolyse.
Klinische Symptome:
Diagnostik: Suche nach Antikörpern im Blut
Antigene: häufig Medikamente
Die Sofortreaktion (anaphylaktische Reaktion):
Antikörper: IgE mit Affinität zur Membran der Gewebsmastzellen und zu den Basophilen. Die Reaktion führt zur Freisetzung der H-Substanzen (Histamin, Serotonin, Bradykinin, SRS-A).
Physiologische Reaktion:
(1) Kontraktion glatter Muskelfaser, (2) Dilatation kleiner Gefäße
(3) gesteigerter Gefäßpermeabilität, (4) Bronchokonstriktion
(4) Schleimhautexudation
Klinische Symptome:
(1) Heuschnupfen, (2) Fließschnupfen
(3) Asthma bronchiale, (4) Niesattacken
Diagnostik:
(1) Hauttest, (2) Blutuntersuchung, (3) Provokationstest
Antigene:
(1) Insektengifte, (2) Wespenstich, (3) inhalierte chemische Stoffe
(4) Medikamente
Die vier immunologischen Reaktionstypen:
Sensibilisierung allgemein ist die angeborene oder erworbene Fähigkeit des Organismus, Antikörper zu bilden, diese Fähigkeit kann z.B. beim Impfen angeregt werden.
Bezogen auf berufsbedingte Allergien ist Sensibilisierung der Vorgang, der zur Allergie führt.
Eine Sensibilisierung ist noch nach Jahrzehnten andauernden Kontakts möglich. Dabei werden spezifische Antikörper oder T-Lymphozyten gebildet.
Eine Allergie ist eine krankmachende Überemfindlichkeit aufgrund einer immunologischen Sensibilisierung. Sie ist eine Immunantwort des Menschen. Allergien sind keine Krankheiten ansich, sondern die Ursache von Erkrankungen. Die Immunreaktion des